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Der Städel- und Schirn-Direktor Max Hollein ist zurzeit überall im Gespräch. 2001 von Manhattan an den Main gewechselt, etablierte sich der 36-jährige Kunst- und Wirtschaftswissenschaftler innerhalb kürzester Zeit als Erfolgsgarant für spektakuläre und schlagkräftige Ausstellungskonzepte und zugleich als mächtigster Macher in der Frankfurter Museumslandschaft. Wer sonst also könnte besser das „Unternehmen Kunst“ beleuchten und tiefe Einblicke in ihr kreatives Management vermitteln als der ebenso kompetente wie umtriebige Senkrechtstarter aus Österreich? Im neuen Statement-Band schreibt Hollein über Zeitaktuelles und Programmatisches, über Guggenheim, Schirn und „Shopping“, behandelt Ausnahmekünstler wie Sailstorfer, Schabus oder Schnabel und bietet kunstbetriebliche Beobachtungen sowie persönliche Bestandsaufnahmen. Eingestreute biographische Erzählungen vollenden die Textsammlung zu einer perfekt abgerundeten Wiener Melange, wärmstens zu empfehlen für jeden Feinschmecker mit Vorliebe für zeitgenössische Kunst vom Besten! Vorwort; Museen; Guggenheim – eine Transformation; Temples of Spirit; Im Interview mit Ruediger John; Das Museum als asynchroner Raum; Neujahrsrede Frankfurt 2006

Writing a summary for young readers…

For young readers

Book data: Open Library