"Markus Lau entdeckt im Markusevangelium bewusst vage gehaltene Anspielungen auf das Ritual des römischen Triumphszugs, identifiziert diese im Text und analysiert sie unter Rekurs auf ein breites Methodenspektrum. Lau interpretiert die chiffrierten Referenzen im Blick auf ihre literarische Funktionalität vor dem Hintergrund der Entstehungszeit des Textes. Das Phänomen der Allusionen wird dabei literaturwissenschaftlich und wissenschaftstheoretisch reflektiert, um die Plausibilität der Behauptung chiffrierter Referenzen im exegetischen Diskurs nachzuweisen." --back cover
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For young readers
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